Aktuelles aus der BI Blumenthal natürlich!

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Eine Seilbahn fährt und fliegt nicht!

Stellungnahme des Vorsitzenden zum WAZ-Beitrag vom 21.02.26: Blumenthal "Airline" soll in die Luft gehen

Welche weiteren Marketingauswüchse müssen wir noch ertragen?

Nicht mal für die Seilbahn zum kleinen Matterhorn in Zermatt oder gar in einem durch den Tourismus geprägten Ort wie Ischgl werden „Airline“ Zuschreibungen für waghalsige Seilbahnprojekte genutzt, noch wird eine Werbekampagne nach der anderen angeschmissen.

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Die Situation entbehrt nicht einer gewissen Ironie

Aus gegebenem Anlass (Hitzerekorde in Europa und diese Woche, Mittwoch, den 2. Juli 2025 in Herne) informieren wir unsere Internetseiten-Besucher nochmals über den in der WAZ bereits am 04.08. und 11.08.2023 veröffentlichten Leserbrief von Holger Schulze-Engemann über die geplante Nutzung des Blumentalgeländes in Zusammenhang mit dem geplanten Bau einer ca. 1 km langen Seilbahn für ein Investitionsvolumen von über 30 Millionen Euro.

"Seilbahn-Pläne für Blumenthal - Die Situation entbehrt nicht einer gewissen Ironie.

Die Stadt hat es seit 48 (achtundvierzig) Jahren nicht geschafft, die beiden ehemaligen Städte Herne und Wanne-Eickel städtebaulich zusammenwachsen zu lassen oder wenigstens zueinander in Beziehung zu setzen. Sie hat es nicht versucht.

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Negative Folgen für alle!

Baumbilanz der Stadt Herne

Baumschutzsatzung (Änderung 08.12.2016) zu lockern. 10 Jahre später zeigen sich jährliche Baumverluste und eine Verringerung der grünen Infrastruktur.

Trotz der drei letzten jährlichen Baumbilanzen bleibt das Verhältnis zwischen Baumfällungen und Neuanpflanzungen, sowie Kompensationsmaßnahmen für den Bürger weiterhin völlig nebulös. Wenn dann die Bäume noch in Arnsberg, Düsseldorf oder Recklinghausen nachgepflanzt werden, hat der Herner Bürger nichts davon.

Der Höhepunkt mit 4163 Baumfällungen war wohl in den Jahren zwischen 2016 - 2018 zu verzeichnen (WAZ Bericht vom 02.10.2019) wobei ca. 2400 Bäume davon nicht nachgepflanzt wurden.

Weitere 1500 Bäume sollen bis 2027 nachgepflanzt werden um Herne noch grüner zu machen?! (WAZ vom 04.09.2020).

Sowohl den Verantwortlichen aus Stadtverwaltung und Politik dürfte klar sein, das wir mit den gigantischen Baumverlusten viel verlieren: erstens mit dem Wurzelwerk der Bäume ein Wasserleitungssystem für einen besseren Schutz vor Trockenheit und Dürre, zweitens eine Feinstaubanlage zum Schutze vor Gesundheitsgefährdenden Schadstoffen und drittens unsere dringend benötigten natürlichen Klimaanlagen, die CO2 speichern, Kühlen und Schatten spenden. Zusätzlich verlieren Tiere ihr Zuhause einhergehend mit einem hohen Biodiversitätsverlust. Wir alle verlieren viel kostenlose Ökosystemleistungen der Natur, die in der Zukunft hohe steuerliche und private wirtschaftliche Kosten verursachen werden.

Astrid Bick (Bürgerinitiative Stadtwald), 20.05.2025

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Protest bei Check-Übergabe!

Am 26.10.2024 hatte NRW-Wirtschaftsministein Mona Neubaur (Bündnis 90 Die Grünen) am ehemaligen Zechengelände „Blumenthal“ an den OB F. Dudda für die Entwicklung der Industriebrache einen Förderbescheid von über 3,6 Millionen € überreicht.

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